Hummus

selber machen - auch als Vorrat

Unser Tipp

Perfekt als pikanter Aufstrich auf (Fladen)brot, cremige Beilage zu Falafel oder einfach als Dip für Gemüse und Co.

Zutaten

Rezept für 1 Sturzglas á 290ml

250g Kichererbsen

500ml Kochwasser

4 geschälte ganze Knoblauchzehen

plus 1/2 Zehe Knoblauch

3- 4 EL helle Sesampaste (Tahin)

1 Prise Natron

1 gestrichener TL gemahlener Kreuzkümmel

4 EL frischer Zitronensaft

3-4 EL Olivenöl

1 TL Meersalz zum Kochen und etwas zum Abschmecken

optional

Sesamöl

Zubereitung

Die mittlerweile nicht nur bei Veganern bekannte und beliebte orientalische Spezialität aus pürierten Kichererbsen ist eine gesunde Proteinquelle mit herzhaft-würzigem Geschmack. 

Darüber hinaus enthält Hummus pflanz­liches Protein, Zink, Magnesium und Eisen sowie jede Menge Ballast­stoffe.

Und so machst du deinen Hummus:

Weiche die Kichererbsen für mindestens 12 Stunden in einer Schüssel mit einer Prise Natron in Wasser ein. Dadurch reduziert sich deutlich die Kochzeit der Kichererbsen und sie werden leichter verdaulich.
Anschließend die Kichererbsen zusammen mit den geschälten Knoblauchzehen im Ganzen in ca. 1 Liter Wasser für ca. 1 Stunde weichkochen. Lasse hierbei die Kichererbsen bei geschlossenem Topf kurz auf höchster Stufe aufkochen und drehe dann auf eine untere Stufe zurück. Den Schaum, der sich zu Beginn bildet, abschöpfen.
Wenn du eine Kichererbse problemlos mit den Fingern zerdrücken kannst, ist sie weich genug.
Lege eine Handvoll ganzer Kichererbsen beiseite, falls du sie als Dekoration für das Anrichten deines Tellers verwenden möchtest.

Gib die weich gekochten Kichererbsen mit ca. 500 ml Kochwasser inkl. der mitgekochten Knoblauchzehen in einen Mixbehälter . Füge eine halbe Zehe frischen Knoblauch sowie die Sesampaste, Kreuzkümmel, Zitronensaft und Olivenöl hinzu.
Mixe anfangs auf unterer Stufe erhöhe langsam auf Maximum. Mixe so lange bis das Hummus eine cremige und relativ flüssige Konsistenz erreicht hat.

Nach dem Abkühlen nimmt es sowieso eine festere Konsistenz an. Gib bei Bedarf mehr Kochwasser hinzu und schmecke mit Salz ab.

Optional kannst du auch einen Schuss geröstetes Sesamöl hinzufügen und mixe alles nochmals.

Tipp am Rande:
Hebe ein wenig Koch­wasser im Kühl­schrank auf. Solltest du am nächsten Tag fest­stellen, dass die Konsistenz des Hummus zu dick­flüssig geworden ist, fülle die Masse einfach erneut in den Mixer, gib etwas Koch­wasser hinzu und püriere so lange bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Der  Hummus ist für ca. 5 Tage im Kühlschrank haltbar. Er muss luftdicht verschlossen sein, damit er nicht austrocknet und schlecht wird. Wenn du etwas Olivenöl auf den Hummus gibst, hält er sich länger. Denn das Olivenöl wirkt konservierend.

Für eine längere Haltbarkeit kannst du deinen Hummus auch pasteurisieren.

Dafür erhitze ihn ca. eine Stunde auf eine Temperatur von 60°. Die Temperatur darf nicht darüber sein, da sonst die essentiellen Nährstoffe zerstört werden und der Geschmack mitunter darunter leiden kann.

Anschließend den Hummus in sterile Gläser abfüllen und kühl aufbewahren - am besten im Kühlschrank. 

Woran erkennts du, dass dein Hummus noch genießbar ist?

Frischer Hummus ist von der Konsistenz her sehr feucht und hat eine hellgrau bis hellbraune Farbe. Schlecht gewordener Hummus verfärbt sich hingegen komplett dunkelbraun und verliert viel Flüssigkeit. Außerdem riecht er stark säuerlich. Zutaten wie Öl und Wasser setzen sich im Behälter ab.

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